Epochen

Linien

Orte

Personen

Werk/Buch














Matthias Flothow
dumii@web.de

Gerold

belegt als Graf 785/86/88/89 IV 11,
Bereich der Bertoldsbaar 786 V 3, ?790 I 24,
+ 799 IX 1
Grab: Reichenau


791 - 799 Statthalter / Präfekt in Bayern

Am 3. Mai 786 übertrug Graf Gerold an St. Gallen in pago, qui uocatur Perihtilinpara, Güter, die sich zwischen Seedorf im Westen, Betra im Norden, Hechingen im Osten und Deilingen im Süden erstreckten (W I Nr. 108; vgl. die Karte bei BORGOLTE, Das Königtum am oberen Neckar). Während er sich zu einem jährlichen Zins von 20 solidi verpflichtete und das Recht zum Rückkauf mit 3 Wergeldern vorbehielt, sollten die Güter nach seinem Tod endgültig an das Kloster fallen; weder seinem Kind noch seinem Bruder noch einem seiner Erben oder Nacherben räumte er das Recht ein, die Tradita wie er gegen Zins zu behalten oder wiederzuerwerben. Die in Nagold ausgestellte Urkunde ist außer von Gerold selbst von Bischof Egino, Imma genetrix, also der Mutter des Tradenten, dem Grafen PIRIHTILO und dem iudex Arnolt unterzeichnet. Die carta schließt mit der Wendung sub ipso Gerolto comite; der Eschatokollvermerk steht wohl auf Rasur, doch wurde er anscheinend vom Schreiber der Urkunde gleichzeitig mit dem Kontext eingetragen (s. ChLA I 134 Note h und Facsimile ebd. 135).

Wenige Jahre darauf, vielleicht am 24. Januar 790, wurde Geraldus comes in einer weiteren St. Galler Urkunde als Zeuge und in der Grafenformel genannt, als Cozbertus in Perathtoltipara schenkte (W I Nr. 124); der Güterort Priorberg lag etwas westlich von Betra. Unsicher ist, ob schon Gerold oder noch sein Vater GEROLD (I) in einer Lorscher Traditionsnotiz von 779/783 gemeint war (CL III Nr. 3637). Nach der Urkunde lagen Glatten (Karte bei BORGOLTE, Kommentar: 17) und Dornstetten (16) in Waltgouue in comitatu Geroldi (zum Beleg s. Art. GEROLD I). BAUMANN hat den Gerold-Beleg von 786 nicht auf die Tradita, sondern auf den Actumort Nagold bezogen und Gerold deshalb als Graf im Nagoldgau gekennzeichnet; als zuständigen Grafen im Bereich der Güter Gerolds sah er den als Zeugen genannten Pirihtilo an (Gaugrafschaften 12,14,136f.; danach WELLER, JÄNICHEN). Diese Auffassung, die im Zusammenhang mit BAUMANNS Versuch entstanden ist, die Identität von Baar und Grafschaft zu erweisen (s. BORGOLTE, Geschichte der Grafschaften Alemanniens 136), ist nicht akzeptabel. Es gibt methodisch keine Rechtfertigung für die Annahme, dass im Falle der St. Galler Urkunde 108 der Grafenvermerk abweichend von der allgemeinen Praxis auf den Actumort, und nicht auf die Güterorte bezogen werden müßte (vgl. BAUER 58, SCHULZE 80f.). Der Nagoldgau läßt sich auch nicht als eigene Grafschaft erweisen (vgl. BORGOLTE, Geschichte der Grafschaften Alemanniens, Kap. V.3). Gerold muß vielmehr für Mai 786 als Graf über zahlreiche Orte mit eigenem Besitz im Norden der Bertoldsbaar angesehen werden. Seine Grafenstellung stützte sich neben dem Allodialgut, das über seinen Vater wohl auf herzogliche Besitzungen zurückgehen dürfte, zweifellos auf die Gunst Karls des Großen, der sein Schwager war. Im Bereich seiner Güter konkurrierte Gerold allerdings offenbar mit PIRIHTILO, nach dem die Pirihtilinsbaar benannt war. Pirihtilo stand wahrscheinlich in Verbindung mit WARIN und RUTHARD, den Repräsentanten einer "harten" Alemannienpolitik, und gründete seine Grafengewalt auf konfisziertes Königsgut.

Abgesehen von der St. Galler Urkunde von 786 erscheint ein Graf Gerold noch in 2 weiteren Quellen neben dem Grafen Pirihtilo; mit ihm war jeweils eher der jüngere als der ältere Gerold gemeint. Eine in St. Gallen ausgestellte Schenkungsurkunde vom 11.4.785,786,788 oder 789 über Güter in Seitingen in pago Bertoldesbara haben die Grafen Chrodharius, Geroldus, Birtilo und Bertoldus signiert (W I Nr. 107). Der 2., 3. und 4. Grafenname erscheint auch in einem Anlageeintrag der NOMINA DEFUNCTORUM QUI PRESENS COENOBIUM SUA LARGITATE FUNDAUERUNT im Reichenauer Verbrüderungsbuch (114D1). Offensichtlich sind Gerold, Birtilo und Bertold in beiden Quellen identisch gewesen. Das Ausstellungsdatum der St. Galler Urkunde und die Namen der Grafen RUACHAR (I, II) und BERTOLD (II) deuten, wenn auch nicht sehr entschieden, eher auf Gerold hin. Wichtiger ist, dass im Verbrüderungsbucheintrag auf Cerolt als weiterer Name Odalrich comis folgt, da Gerold einen gräflichen Bruder UDALRICH (I) hatte.

Neben St. Gallen hat Gerold auch die Abtei Reichenau materiell gefördert (vgl. noch D HIV Nr. 153 von ?1065 V 31). Gallus Öhem überliefert in seiner Chronik (18), dass Geroldus, graff oder hertzog, dem Inselkloster Güter in 25 Orten der Baar vermacht habe. Es handelt sich um Tuttlingen (Karte bei BORGOLTE, Kommentar: L 12), Nendingen (L 12), Stetten (M 11, so JÄHNICHEN 102f., dagegen BRANDI in der Edition, danach BEYERLE, Grundherrschaft 473 - Stetten a. k. Markt, N 10), Mühlheim a. d. Donau (M 11), Irrendorf (M 11), Trossingen (K 11), Dietfurt (nach BEYERLE 475 und JÄNICHEN 103 abgeg. auf der Gemeinde Isenburg bei Horb: im Planquadrat K 7, nach BRADI Dietfurth bei Sigmaringen: O 11), Nordstetten (K 7), Buchhof (im Planquadrat K 7, so nach BRANDI auch BEYERLE 475 und JÄNICHEN 103), Dettensee (K 7, nach BRANDI auch BEYERLE 475 und JÄNICHEN 103), Wiesenstetten (L 7, nach JÄNICHEN 103f., nach BEYERLE 475f. dagegen Oberhaugstett: K 4), Bickelsberg (K 8), Endingen (L 9, so JÄNICHEN 103f., dagegen nach BRANDI Eigeltingen: M 13), Zillhausen (M 9), Weilheim, Waldstetten (= Weilstetten: LM 9), Burchingen oder Burladingen uff der Schär (Buriadingen gilt als Deutung Öhems; JÄNICHEN 103 - abgeg. bei Ringingen, N 8), Mahlstetten (L 11, so BRANDI und BEYERLE 473, dagegen JÄNICHEN 103 f.), Giteringen (vgl. JÄNICHEN 103f.), Ringingen (N 8), Wangen (P 12, so BRANDI und BEYERLE 459, anders JÄNICHEN 103f.), Azenweiler (im Planquadrat O 14, so BRANDI mit ?, anders JÄNICHEN 103f.), Fischingen (K 7), Bildechingen (K 6-7, so nach BRANDI BEYERLE 475 und JÄNICHEN 103) und Ahldorf (L 7).

Des großzügigen Mehrers des Klostergutes haben die Reichenauer, aber auch Ratpert von St. Gallen, mehrfach gedacht. Bei Ratpert (15 c. 8) und Walahfrid Strabo (Visio Wettini 329 Z. 813f.) wird Gerold dabei als Bruder der Königin Hildegart bezeichnet. Das paßt zum signum der Imma genetrix in Gerolds St. Galler Tradition von 786, da bei Thegan (Vita Hludowoci 590f. c. 2) eine Imma als Mutter Hildegarts genannt wird.

Ein Diplom KARLS DES GROSSEN für Reichenau, in dem von Bertoldus comes de Bussen, filius Geroldi, und von den Tradita Geroldi comitis in Unlingen, Grüningen und Altheim (alle auf der Karte bei BORGOLTE, Kommentar: Q 10) die Rede ist (D KdGr Nr. 281, danach Chronik des Gallus Öhem 44), nimmt offenkundig auf Gerold Bezug. Die Urkundenkritik hat das Schriftstück aber als Fälschung des 12. Jahrhunderts ohne echte Vorlage erkannt (BRANDI, Die Reichenauer Urkundenfälschungen 45, LECHNER, Urkundenfälschungen 40f., s. a. Art BERTOLD II), so dass es als Quelle für Gerolds Leben nicht in Betracht kommt. Dasselbe gilt für 2 andere für Reichenau angefertigte Falsifikate (D DKdGr Nrn. 231f., danach Chronik des Gallus Öhem 39; dazu: BRANDI 24,42,124-127; LECHNER 77,83ff.; RAPPMANN, Studien 47f.), in denen Gerold neben seiner Schwester Hildegart als Intervenient genannt wird.

Ohne ausreichende Argumente hat man Gerold als Geschäftspartner und Wohltäter auch der mittelrheinischen Abtei Lorsch betrachtet; DIENEMANN-DIETRICH (187f., dagegen GOCKEL, Königshöfe 293 A. 719, vgl. MAYR 58f.) identifizierte ihn vermutungsweise mit einem vir illuster Heroldus, der im Oktober 785 Besitz in der Mark von Münsingen (Karte bei BORGOLTE, Kommentar: Q 7) gegen Klostergüter in Hayingen (Q 9) eintauschte (CL III Nr. 3225). GLÖCKNER (CL III 157 Nr. 3614 A. 1) und neuerdings wieder SEILER, (Nördliches Württemberg 628) hielten den Grafen auch für jenen ohne Titel genannten Geroldus, der 794 in ducatu Francorum in Ditzingen Besitz verschenkte.

Verwandte

Neben Imma als Mutter, Gerold (I) als Vater und die Königin Hildegart als Schwester glaubt man, noch weitere Verwandte Gerolds zu kennen. Zu Gerolds Geschwistern zählte demnach UDALRICH (I) und Voto. Ein weiterer Bruder könnte Megingoz/Meingoz gewesen sein; ein Grundherr dieses Namens schenkte 784/95 aus dem Erbgut seines Vaters Gerold an Lorsch und gab 801, quidquid in basilica s. Lantberti germanus meus Gerholt michi dereliquit (CL II Nr. 1974; s. a. Art. GEROLD I).

Nichts Sicheres ist von der Nachkommenschaft Gerolds bekannt (vgl. SCHMID, Familie, Sippe und Geschlecht 10f.). Walahfrid begründet die ungewöhnlichen Gunsterweise des Grafen für die Augia Dives mit der Feststellung: Defuerat soboles, pariterque et defult heres (Visio Wettini 329 Z. 816). Sie läßt sich mit der Urkunde von 786 durchaus vereinbaren, da der hier ohne Namen genannte infans später verstorben sein kann. Allerdings wissen wir von Kindern UDALRICHs (I). Ein Adrianus filius Geroldi, der 793 im Wormsgau pro anima Erbionis germani mei Güter schenkte (CL II Nr. 936), kann kaum als Sohn Gerolds gelten (so MITTERAUER 11,13), wenn Erbio, wie man gleichzeitig vermutet (MITTFRAUER 13f., GOCKEL, Königshöfe 245f.), Gerold überlebt hat (s.a. Art. GEROLD I).

Wie im Reichenauer Verbrüderungsbuch, in dem er an der Spitze der Grafen steht (vgl. BEYERLE, Verbrüderungsbuch 1115), wurde Gerold wohl auch im ältesten Eintrag des St. Galler Gedenkbuches neben seinem Bruder UDALRICH (I) vermerkt (St. Galler Gedenkbuch pag. 8; vgl. SCHMID, Zur historischen Bestimmung 507,513f.). Die Namenreihe beginnt hier mit RODBERTUS, Odalricus, Kerolt, von denen der 1. auf Immas Bruder RUADBERT (I) bezogen werden kann.

Bayern: Der Agilolfinger Gerold als bayerischer Präfekt

Nach dem Sturz des Herzogs Tassilo (788), wurde Gerold, dem Schwager Karls des Großen, die Statthalterschaft in Bayern übertragen (vgl. MITTERAUER bes. 7-16, danach REINDEL, PRINZ, UFFELMANN, GANSHOF). Urkundlich läßt er sich hier zuerst im September 791, also nach dem letzten alemannischen Grafenbeleg, fassen (BITTERAUF I Nr. 142, vgl. Nr. 143b; danach Nr. 166a, vgl. BOSL; STÖRMER, Adelsgruppen 54f.; DERS., Früher Adel II 338f.; Conversio Bagoariorum et Carantanorum 48 c.8; HEUWIESER Nr. 46). Die Einsetzung Gerolds als 1. Präfekt in Bayern gilt in der bayerischen Landesgeschichte als besonders geschickte Maßnahme Karls des Großen (REINDEL, Handbuch 251; DERS., Bayern im Karolingerreich 226; PRINZ; STÖRMER, Früher Adel I 225; auch WERNER, Adelsfamilien 112; WENSKUS 474). Gerold wird nämlich wie Tassilo dem Geschlecht der Agilolfinger zugerechnet; einerseits soll er diesem Geschlecht durch die Abkunft seiner Mutter von den altalemannischen Herzögen angehört haben (CHAUME, Bourgogne I 113 A. 2; ZÖLLNER, Otakare 15 mit A. 64; DERS., Agilulfinger 125-134; zuletzt PRINZ, Frühes Mönchtum in Südwestdeutschland 55f.; LACHER, Die Anfänge der Reichenau 106f.; s. Art. NEBI), andererseits werden die GEROLDE, das heißt das Geschlecht von Gerolds Vater GEROLD (I), aufgrund ihres Namens und mittelrheinischen Besitzes ebenfalls als Agilolfinger betrachtet (WERNER, Adelsfamilien 111f.; WESKUS 425-427).

Von Bayern aus unternahm Gerold 799 einen Kriegszug gegen die Awaren, in dem er fiel (Annales Regni Francorum 108, vgl. Annales q.d. Einhardi 109; Einhardi Vita Karoli Magni 16; LENDI 172f.; weitere Quellen bei ABEL-SIMSON II 189f. A. 5; zur Sache DEER 725, 771f.; ROSS bes. 225f., REINDEL, Handbuch 254). In Walahfrids metrischer Bearbeitung der Visio Wettini wird das Lob des Reichenauer Wohltäters mit dem Preis des Kämpfers gegen die Ungläubigkeit verbunden, der in einem Krieg Karls mit den "Hunnen" sein Leben gelassen habe (Visio Wettini Walahfridi 329f., vgl. Heitonis Visio Wettini 274). Wie Walahfrid weiter berichtet, wurde die Leiche Gerolds von Getreuen tam longa per avia nach der Reichenau gebracht und bei dem Marienaltar bestattet (Visio Wettini Walahfridi 330 Z. 825, vgl. CZARNETZKI); den Altar hatte Gerold selbst gestiftet (Poetae latini II 426 Nr. 3; vgl. MANSER 332). Das abschriftlich erhaltene Epitaph Gerolds, das wohl nicht von Walahfrid stammt (DÜMMLER, Poetae latini I 101), nennt als Todestag ergänzend den 1. September und identifiziert als einen der Gefolgsleute Saxo (Poetae latini I 114 Nr. 10). Der transitus bzw. obitus Kerolti (comitis) wird durch die St. Galler und Reichenauer Necrologien bestätigt (Necrologium monasterii sancti Galli 480; Necrologium Augiae Divitis 279; vgl. RAPPMANN, Die älteren necrologischen Aufzeichnungen).

Gerolds Kriegstaten fanden noch das Interesse späterer Geschichtsschreiber. Notker Balbulus beruft sich im 2. Buch seines Karlswerkes auf die Erzählungen Adalberts, der cum domino suo Keroldo den Krieg gegen die Hunnen, die Sachsen und die Slawen mitgemacht habe (Notkeri Balbuli Gesta Karoli Magni 48 cap. I. 34). Gleich am Beginn erzählt er eine Anekdote mit Karl und Gerold aus dem Sachsenkrieg (51 cap. II. 2). Auch wenn nicht bekannt ist, auf welchen Kriegszug Notker bzw. Adalbert sich dabei bezogen (vgl. MITTERAUER 11), erscheint das Zeugnis doch glaubwürdig. Man darf daran erinnern, dass es ein Saxo gewesen sein soll, der Gerolds Leiche nach der Reichenau geschafft hat (vgl. ABEL-SIMSON II 190 mit A. 2; vgl. ALTHOFF, Über die von Erzbischof Liutbert auf die Reichenau übersandten Namen 231f.).

Einen anderen Beleg für Aktivitäten Gerolds im sächsischen Gebiet bietet die Vita Meinwerci (82 cap. 155). Gerold soll demnach in Paderborn eine der heiligen Jungfrau Maria geweihte Kapelle errichtet haben (vgl. BALZER, BERGES, ABEL-SIMSON II 192 mit A. 3).

Bei Hermann dem Lahmen (Chronicon 101 ad a. 799), dem Verfasser der Vita Meinwerci, 126 GEROLD (II) und anderen Autoren (vgl. ABEL-SIMSON II 192 A. 6) wird Gerold zum Fahnenträger (signifer) KARLS DES GROSSEN. Diese Charakterisierung ist ein Ergebnis der intensiven Beschäftigung mit Gerold in der Nachwelt, die zur Sagen- und Legendenbildung führte (vgl. STÄLIN I 247 mit A. 8, 383 mit A. 3; BEYERLE, Von der Gründung 69; ABEL-SIMSON II1 192 f.).


oo Gisela

Tochter des Königs Pippins I.
757- 810

Kinder:

1. Adrian
- nach 793

2. Erbio
- nach 808

Literatur:

STÄLIN, Geschichte I 246f.,329,393 A. 3 - MEYER VON KNONAU, Die angeseheneren Urheber 229f. - BAUMANN, Gaugrafschaften 5,12,14 f.,136f. - ABEL-SIMSON, Jb. Karl der Große I 105,442,643, II 100,139,189-194 - WELLER, Die Besiedlung 348 mit A. 3 - MANSER-BEYERLE, Aus dem liturgischen Leben der Reichenau 331f. - BEYER-LE, F., Grundherrschaft 459,465,471-476 - BEYFRLE, K., Von der Gründung 62,67-69,134 f. - DERS., Verbrüderungsbuch 1115 - BAUER, Gau und Grafschaft 58-6o,94 - TELLENBACH, Königtum und Stämme 51 Nr. 28a - BADER, Zum Problem 430f. - ROSS, Two Negtecced Paladins - JÄHNICHEN, Baar und Huntari 96-107, Tafel: " Die Grafen der Baaren" im Anhang - DIENEMANN-DIETRICH, Der fränkische Adel 182-192 - SCHMID, Familie, Sippe und Geschlecht 10f. - SPRANDEL, Kloster St. Gallen 41-43 - MITTERAUER, Markgrafen 2,7-16,19,57,82,98 - UFFELMANN, Regnum Baiern 15,17,76 - DEER, Untergang des Awarenreiches 725 - GANSHOF, Charlemagne et les institutions 375f. - WERNER, Adelsfamilien 111f. - FLECKENSTEIN, Karl der Große und sein Hof 34 - REINDEL, Bayern im Karolingerreich 226,228, 230,234 - BOSL, Franken 138f. - REINDEL, Handbuch der bayerischen Geschichte I 251,254 - PRINZ, Handbuch der bayerischen Geschichte I 365 - STRÖMER, Früher Adel I 218, 220f.,225, II 338f. - DERS., Adelsgruppen 54f. - SCHULZE, Grafschaftsverfassung 80f.,116,162,204 A. 194 - MAYR, Studien 30-34 - BERGES, "Gründung der Hildesheimer Kirche" 88,93 - CZARNETZKI, Skelettreste 567 - SCHMID, Zur historischen Bestimmung 513 - WENSKUS, Sächsischer Stammesadel 474 - RAPPMANN, Studien 46-48 - BALZER, Paderborn 48-50 - WOLFRAM, Conversio Bagoariorum et Carantanorum 109f. - BORGOLTE, Geschichte der Grafschaften Alemanniens, Kap. V.3 - RAPPMANN, Die älteren necrologischen Aufzeichnungen

Karl Schmid: Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983, Seite 192,227,401,494 -

Quelle: http://www.genealogie-mittelalter.de/geroldonen/gerold_praefekt_in_bayern_+_799.html (8.6.2011)