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Matthias Flothow
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Absolutismus

nach oben (Epochen) vorausgehende Epoche (Reformation und Rekatholisierung) nachfolgende Epoche (Barock)

Kurfürsten

1579 - 1598 Wilhelm V., (Herzog)
1598 - 1651 Maximilian I., seit 1623 Kurfürst
1651 - 1679 Ferdinand Maria
1679 - 1726 Maximilian II. Emanuel
1726 - 1745 Karl VII. Albrecht
1745 - 1777 Maximilian III. Joseph
 Linie Pfalz-Neuburg
1777 - 1799 Karl Theodor

Absolutismus ab 1577

Der Absolutismus beginnt (pragmatisch gesehen) in dem Augenblick, in dem die Auseinandersetzung zwischen dem Landesherrn und den Ständen entschieden ist und die Stände ihre Rechte nicht mehr wahrnehmen. 1577 geht das Gleichgewicht zwischen Landesherr und Ständen verloren, als die Stände den Fürsten baten, sie bis auf weiteres nicht mehr zu Landtagen einzuberufen, sondern nötige Steuerbewilligungen dem Landschaftsausschuss übertragen haben.

Theologie

In der Theologie wird die spanische Neuscholastik der Jesuiten dominant (für 2 Jahrhunderte in Ingolstadt). Nach dem Tridentiner Konzil wird die Morallehre, in juristischen Denkkategorien, interessant. In Ingolstadt legt

Gregor von Valencia

einen neuen Grund, indem er der Theologie einen doppelten Weg vorschreibt. Zum einen den Weg der Begründung eines neuen theologischen Systems (die Spekulation). Hierfür wird Gregors Schüler

Adam Tanner

der Promotor. Zum anderen die positive Theologie, ihrer Begründung aus den Glaubensquellen, der Bibel und den Vätern. Hierfür wird

Jakob Gretser

der Promotor, der in diesem Zusammenhang auch kirchengeschichtliche Quellen ediert.

Auch diese Entfaltung endet (Gretser + 1626) im 17. Jh.

Evangelisch

Landshut