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Matthias Flothow
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Raitenhaslach


Konrad von Salzburg verlegt 1146 das Zisterzienserkloster von Schützing (gegr. 1143) nach Raitenhaslach. Es ist ein Eigenkloster des Erzbistums Salzburg, besiedelt mit Mönchen aus Salem.

1186 wird eine Kirchenweihe genannt. 1397 erhält der Abt das Recht der Pontifikalien.

In der Reformationszeit hält sich das Kloster treu zur katholischen Kirche. Bischof Berthold Pirstinger von Chiemsee schreibt hier seine "Deutsche Theologie" gegen die Reformatoren.

1240 kamen die Wittelsbacher in den Besitz der Klostervogtei.

1803 säkularisiert.

Nach dem 2. WK versuchen einige aus Stift Ossegg in Böhmen vertriebene Zisterzienster in Raitenhaslach Fuß zu fassen. Es gelingt nicht.

 

Grablege von Äbten und Wittelsbachern: